Jörg Kantel schreibt in Spaß mit Processing: Die Schmetterlingskurve auf dem Schockwellenreiter:
Das Berechnen und Zeichnen der Schmetterlingskurve war vor ewigen Zeiten immer (m)ein Test für die Leistungsfähigkeit »moderner« Personalcomputer. Auf meinem 8 MHz
Atari ST mit Modula-2 (kennt jemand diese seinerzeit recht populäre Programmiersprache überhaupt noch?) benötigte das Teil damals etwa 10 Minuten, um fertig gerechnet auf dem Monitor zu glänzen. Ansonsten ist es einfach eine schöne Kurve, dessen Gleichung in Polarkoordinaten folgendermaßen geschrieben wird:
rho = ecos(theta) - 2 cos(4 theta) + sin(theta/12)5
Das musste ich natürlich in CindyScript ausprobieren. Und es geht prima:
plot(gauss(exp(i*theta)*(exp(cos(theta)) - 2*cos(4 *theta) + sin(theta/12)^5)),steps->10000);
zaubert die Kurve direkt auf den Bildschirm: