20 Minuten online schreibt:
Kinderpornografie auf Platz eins
Kinderpornografie und Spam-Mails sind der häufigste Grund für eine Verdachtsmeldung an die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK). Insgesamt gingen bei der KOBIK im letzten Jahr 6505 Verdachtsmeldungen ein.
Das sind weniger als 2007, als wegen mehreren Wellen von Spam-Mails insgesamt 10 196 Verdachtsmeldungen registriert wurden. Laut Bundesamt für Polizei (fedpol) hält sich die Zahl der Hinweise aus der Bevölkerung «auf einem konstant hohen Niveau», wie das fedpol am Dienstag mitteilte.
Die Meldungen betreffen in erster Linie Kinderpornografie (15,8%) sowie Pornografie im Internet, die mangels Filter («Adultcheck») zugänglich sind (14,1%). Der «Adultcheck» soll Minderjährige vor pornografischen Internetseiten schützen.
Fast ein Viertel der Meldungen (23,5 Prozent) entfielen auf die seit dem 1. April 2007 strafbare Verbreitung unerwünschter E-Mails. Immer häufiger angezeigt werden Wirtschaftsdelikte wie betrügerische Gratisangebote, Vorschussbetrug oder Phishing.
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[From 20 Minuten Online - Kinderpornografie auf Platz eins - Schweiz]
Na also. Kinderpornografie auf Platz 1 mit 15,8 %, dicht gefolgt von Filterfreiheit mit 14,1%. Und dann, erst mit weitem Abstand, folgt Spam mit 23,5%.
Da muss man die Statistik gar nicht mehr fälschen, wenn man schon beim Sortieren der Werte durcheinanderkommt.